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Stand 27.04.2015

nach bisherigen Recherchen hatte Dortmund mindestens 1.000 Luftschutzanlagen, zumeist Luftschutzstollen sowie ca. 50 Tiefbunker, 24  Hochbunker, zahlreiche Deckungs- und Splitterschutzräben sowie Sachluftschutzbunker und sonstige LS-Anlagen. Allerdings sind die Recherchen noch immer nicht abgeschlossen, sodaß keine endgültige Zahl genannt werden kann. Zudem gibt es einige Stadtbereiche, in denen sehr wenige LS-Anlagen zu verzeichnen sind, d. h,. dass es dort noch einige unbekannte Anlagen gegeben haben muss. 

Nicht mitgezählt sind die meist privat angelegten Luftschutzkeller, die in die tausende gehen dürften;  war es doch damals Pflicht, dass in jedem Haus ein Luftschutzkeller einzurichten war.

Eine erste Zählung fand Ende des 2. WK statt, als die damalige englische Militärregierung in Dortmund eine Übersicht über bestehende Anlagen verlangte. Ende der 60er Jahre gab es eine weitere Zählung. 

Einen Überblick über den Luftschutz, deren Definition, dem Aufbau, dem Selbstschutz / Werkluftschutz / Einzelgebiete, Feuerlöschwesen und weiteres finden Sie hier

Wer sich über Führungen informieren möchte, der möge sich bitte an www.Sonnenbunker.de wenden. Dort werden immer wieder Führungen im Sonnenbunker angeboten, einem ehemaligen 2. WK Hochbunker, der in den 60er Jahren zu einem Atomsicheren Bunker umgebaut wurde.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, den ehemaligen Befehlsbunker an der Ruhrallee zu besichtigen, der in den 70er Jahren umgebaut wurde und der Stadt als Katastropenleitstelle diente.
Anmeldung zu Führungen: Herr Harry Lausch / Mail: hy-lausch@web.de / Tel.: 0176 – 39 52 91 40



Anfragen zu Vermietungen von Proberäumen sind zu unterlassen.
www.Bunker-Dortmund.de ist eine Webseite zur Erforschung und Dokumentation von Luftschutzanlagen.
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